Karlsruher Stadtbuch

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Das Karlsruher Stadtbuch 2010

Karlsruher Stadtbuch 2010

Unter anderem folgende Themen sind im Stadtbuch 2010 enthalten:

• Anschlag auf den Generalbundesanwalt.“ Als Anton Gramlich diese Meldung hörte, war dem damals im Ermittlungsdienst eingesetzten Polizisten sofort klar: „Nichts in Karlsruhe wird mehr sein, wie es war. Der Terrorismus war endgültig bei uns angekommen.“ Gemeinsam mit dem RAF-Experten Ulf Stuberger und dem pensionierten Karlsruher Polizeisprecher Anton Gramlich zeichnet das Karlsruher Stadtbuch 2010 nach, wie 1977 der „Deutsche Herbst“ in Karlsruhe seinen Anfang nahm, der hierzulande die schlimmsten Terroranschläge der Nachkriegszeit mit sich brachte.

• Zahlreiche Karlsruher Einrichtungen öffnen ihre Türen für interessierte Besucher und machen bei Führungen transparent, woran und wie sie arbeiten. Viele dieser Besichtigungsangebote kommen bestens an, schließlich überwindet man dank ihnen die streng bewachten Eingänge des Bundesverfassungsgerichts, steigt mit angehaltenem Atem hinab in Karlsruhes Unterwelt, wirft einen Blick hinter die Kulissen vertrauter Institutionen wie dem Badischen Staatstheater oder der Staatlichen Münze und erfährt etwa, wie staubig es in einer Glockengießerei zugeht. Das Stadtbuch stellt die interessantesten Führungen vor.

• Der Gastronomieteil dreht sich zum einen um die Frage, wo Verliebte in Karlsruhe und Umgebung romantisch zum Essen eingeladen werden können. Zum anderen stellen wir Restaurants vor, in denen man neben dem Speisen auch gleichzeitig Kultur wie beispielsweise Theateraufführungen genießen kann.

• Kann man auf Kindergeburtstagen bei den kleinen Partygästen noch mit Topfschlagen, Eierlaufen und Sackhüpfen punkten? Wie wird der Tag für Kinder und Eltern gleichermaßen zu einem unvergesslichen Erlebnis? Mehr als 20 Tipps verraten, wo eine Horde Abenteurer, Sportler, Forscher, Indianer oder Künstler einen an- und aufregenden Ehrentag verbringen kann.

• Gehörte man vor wenigen Jahrzehnten schon zum sprichwörtlichen „alten Eisen“, wenn man auf die 60 zuging, so fühlen sich heute manche erst ab diesem Alter im Zenit ihrer Schaffenskraft. Das Stadtbuch-Team ging der Frage nach, wo Rentner und Seniorinnen in Karlsruhe weiterhin ihre wertvollen Fähigkeiten in die Gesellschaft einbringen können, so dass alle Beteiligten davon profitieren.

• Das eigene Haustier bedeutet vielen Menschen weit mehr als nur ein bisschen Natur im Großstadtdschungel. Es wird gleichermaßen als geduldiger Zuhörer und Seelentröster geschätzt wie auch als Freizeitpartner oder sogar Kindersatz. Von der positiven Wirkung von Tieren auf die Gesundheit des Menschen ganz zu schweigen. Welche Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung es in Karlsruhe für Tierhalter gibt und wo man mit Tieren selbst dann in einen engen Kontakt treten kann, wenn man keine eigene halten möchte oder kann, verrät das Stadtbuch.

• Der Kulturteil befasst sich dieses Jahr mit der bunten und vielstimmigen hiesigen Chorlandschaft und stellt darüber hinaus die Ausstellungs- und Theater-Programme der Karlsruher Museen und Bühnen vor.
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